| Cino Latino (2007-04 ) |
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MÁS ANUNCIOS: FESTIVAL DE CINE LATINO, DEL 18 DE ABRIL AL 2 DE MAYO DE 2007: ATENCIÓN RESIDENTES DE FRANKFURT, HEIDELBERG, TÜBINGEN, STUTTGART Y FREIBURG: APOYEMOS A MÉXICO ASISTIENDO AL FESTIVAL DE CINE LATINO.
¡¡¡CINE LATINO EN ABRIL!!!
CARTELERA DE PELÍCULAS MEXICANAS EN EL CICLO DE CINE LATINO 2007
EN FRANKFURT: DEUTSCHES FILMMUSEUM Miércoles 18.4. 20:30 horas MORIRSE EN DOMINGO Jueves 19.4. 20:30 horas EN EL HOYO Martes 24.4. 20:30 horas FAMILIA TORTUGA
PELÍCULAS MEXICANAS QUE SE PRESENTARÁN en el ciclo “CINE LATINO”
MORIRSE EN DOMINGO To Die on a Sunday Mexiko 2006, R: Daniel Gruener, Da: Silverio Palacios, Maya Zapata, 128 min OmeU Eine schwarze Komödie um Leben und Tod. Als Justo Salas nach langer Krankheit an einem Sonntag stirbt, stellt sich das Problem nach der Beerdigung, die sonntags nicht stattfinden kann. Sein Neffe Carlos beauftragt ein dubioses Beerdigungsunternehmen die Leiche abzuholen. Diese entpuppen sich als Gauner die in einen Organhandel involviert sind. Auf der Suche nach der Leiche verliebt sich Carlos auch noch in die Tochter des Unternehmers.
EN EL HOYO In the Pit Mexiko 2005, R: Juan Carlos Rulfo, Dokumentarfilm, 84 min OmeU Ein vielfach preisgekrönter Dokumentarfilm über den Bau einer zweiten Trasse der Ringautobahn, die rund um die Hauptstadt Mexiko City führt, bekannt als Anillo Periferico. Sie führt auf erhöhter Ebene über die Dächer der Stadt. Zu Wort kommen die Arbeiter, die auf dem Bau beschäftigt sind, die Fundamente ausheben und die Säulen emporziehen. Sie erzählen von den Gefahren des Jobs, den genervten Autofahrern aber auch von ihrem Leben, dem Alltag und den Umgang mit ihren Kollegen.
FAMILIA TORTUGA Turtle Family Mexiko 2006, R: Ruben Imaz Castro, Da: Manuel Plata López, Dagoberto Gama, 139 min OmeU Der Zerfall der traditionellen Familie ist Ausgangspunkt von FAMILIA TORTUGA (Turtle Family, 2006). Als die Mutter einer Mittelschicht-Familie stirbt, versuchen die Hinterbliebenen, sich mit der neuen Situation zurechtzufinden und eine neue Balance in ihren Beziehungen zueinander zu finden. Der leicht gehandicapte Onkel Manuel übernimmt die Fürsorge für seinen Schwager josé und dessen Kinder. Als ein Brief für die Mutter eintrifft, werden die fragilen Beziehungen gefährdet. Mit seinem langsamen Erzählduktus und einer beweglichen Kamera gelingt es dem Regisseur, den Protagonisten sehr nahe zu kommen, und die jeweilige Trauerarbeit zu erfassen.
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